Ich weiß gar nicht wofür Melbourne eigentlich berühmt ist. Architektur? Design? Für mich ist es auf jeden Fall Straßenkunst oder genauer die Graffitis. In einigen kleinen Seitengassen haben Sprayer die Erlaubnis bekommen sich auszutoben. Die Gassen zweigen zwar alle von Hauptstraßen im Stadtzentrum ab, trotzdem bekommt man nach ein paar Metern dieses ganz besondere Gefühl, dass man sein Portmonee sichert und sich zwangsweise alle vier Sekunden umdreht
Die Kunst-Gassen sind zwar über das relativ große Stadtzentrum verteilt, trotzdem konnte ich alle völlig problemlos in den letzten Tagen angucken. Seit wir in Melbourne angekommen sind, renne den ganzen Tag durch die Stadt und organisiere Zeugs: Steuern, Zoll, Altersvorsorge, neue Windschutzscheibe, Autositze, Tickets, …
Außerdem war es Zeit Abschie
d von meinem Quad zu nehmen. Gestern habe ich es bei der Spedition abgeliefert. Die packen es jetzt in eine Kiste, die Kiste in einen Container, den auf ein Schiff und dann schippert es gemütlich über den Ozean und kommt hoffentlich heil in ein paar Monaten in Hamburg an.
Und wo ich gerade von Abschied schreibe: Seit heute bin ich wieder alleine unterwegs. Floria geht über das Wochenende nochmal fliegen und ich fahre morgen oder übermorgen weiter. Geplant hatte ich eigentlich als nächstes nach Tasmanien zu gehen. Die Fähre ist allerdings bis Ende Januar ausgebucht. So wird wenigstens Sydney etwas entspannter mit Auto verkaufen und all dem Zeug










Pingback von Ein Bayer in Australien
# 16. Dezember 2009, 15:54 Uhr |
[...] mein Plan mit Tasmanien nicht funktioniert hat, habe ja schon geschrieben. Anstatt eher nach Sydney zu fahren, bin jedoch immernoch in Melbourne. Am Tag bevor ich aufbrechen [...]