Jawohl, die Gerüchte sind wahr, ich bin wieder zuhause :-D Angekommen bin ich allerdings immer noch nicht wirklich…

P.S. Schnee ist voll kuhl! :-)

8. Februar 2010, 11:11 Uhr

Gerade in Singapur gelandet. Mal gucken was die Stadt zu bieten hat. Morgen um 11 Uhr geht’s weiter :-)

4. Januar 2010, 07:39 Uhr

Sydney ist wohl einer der Welt-Mittelpunkte für Silvester. Millionen von Besuchern Harbour bridgekommen um Weihnachten und bleiben für das Spektakel zum neuen Jahr. Unterkünfte sind knapp und schnell zahlt man mehr als doppelt viel wie in der Hauptsaison. Um einen Platz zu einem halbwegs normalen Preis zu bekommen, sollte man deshalb mindestens ein halbes Jahr im Voraus buchen.

Ein halbes Jahr im Voraus? Da stand noch nichtmal fest, dass ich Silvester hier bin :-) Die ganze Buchungsgeschichte kam für mich also nicht in Frage. Als ich am 19. Dezember in Sydney angekommen bin, hatte ich keine Ahnung wo ich übernachten werde. Die ersten zwei Nächte habe ich erstmal in meinem Auto geschlafen. Dann habe ich Patricia wieder getroffen, die ich aus Broome kenne. Sie wohnt im Apartment einer Freundin in Manly und wie das Schicksal es will, hat eine andere Freundin ihr einen Campervan für die nächsten Wochen geliehen. Mein Zuhause für die nächsten Tage :-) Bett im Van, Dusche und Küche im Apartment - kostenlos :-)

Weihnachten ist Thomas, mein erster Reisepartner hier in Australien, in Sydney angekommen und ist bei mir im Van eingezogen. Seit Neujahr sind Patricia und ihre Freundin mit dem Van unterwegs. Jetzt wohnen wir im Apartment. Es funktioniert einfach immer irgendwie :-D

Silvester stand dieses Jahr unter dem Motto “a shade of blue” und jeder war aufgefordert etwas Blau zu tragen. Leider war das nicht sehr bekannt. Zum Glück gab’s mich. Ich habe wohl ein paar Hundert Menschen kompensiert. Ich habe immernoch blaue Flecken…

A hundret peopleCompensating me

Abgesehen davon war Silvester einfach der perfekte Abschluss für Australien. Außer Patrice und Thomas habe ich Jay, CC und ein paar mehr Freunde aus Broome wieder getroffen. Die ganze Party war eine halbe Wiedersehens- und Abschiedsparty. Ich hoffe es war nicht unser letztes Treffen…

3. Januar 2010, 14:44 Uhr

Nach fast genau 15 Monaten bin ich zurück in Sydney. Es ist ein bisschen komisch alles nochmal zu sehen, was mich in der ersten Woche so begeistert hat. Aber es wird ein guter Abschluss. Ich sehe viele Leute wieder, die ich irgendwo in Australien mal getroffen habe.

Euch allen wünsche ich frohe Weihnachten!

23. Dezember 2009, 23:03 Uhr

Es ist kurz vor Sonnenaufgang und Hilton steht auf. Er ist so groß wie ein sechsjähriger, ist aber schon elf. Seine Mom hat während der Schwangerschaft getrunken. Wo seine Eltern sind weiß keiner so genau.

Wie früher schläft die ganze Familie im selben Zimmer. Die Kinder sind an Sex gewöhnt - viele Aspekte. Sie schlafen einfach auf Matratzen auf dem Boden. Möbel haben sie generell nicht viele in ihrem Haus. Der Fußboden ist Couch, Tisch, Stuhl.

Hilton hört Stimmen und geht nach draußen. Es ist der Mayangal Mob. Bis die Schule anfängt ist es noch eine gute Weile. Sie ziehen los und checken Hiltons Goanna Fallen. Er ist gut im Fallen stellen, nur Sarah ist vielleicht besser. Sie lacht den kleinen Hilton aus, weil er seine eigene Art im Fallen bauen hat. Sarah ist ein echtes Busch-Kind, kennt sich aus, ist nicht zimperlich.

Als die Sonne über den großen Baum klettert, machen sich alle langsam auf den Weg zur Schule. Ohne Frühstück. Alle Kinder, auch die kleinen, machen sich morgens selbst fertig. Die Erwachsenen schlafen noch. Frühstück fällt da meistens aus.

Die Schule ist ein bisschen wie eine andere Welt. Nur ein paar Meter entfernt, aber wie eine kleine westliche Insel im Dorf. Alles ist ordentlich und das meiste ist heile und funktioniert. Die Kinder sind eine halbe Stunde zu spät, aber eine Uhr hat halt keiner. Nur vier Kinder sind heute gekommen, drei fehlen. Sie sind gestern Abend mit ihren Eltern nach Noonkanbah gefahren. Letzte Woche war für die Schüler in Millijiddee das Broome-Camp: Eine Woche in Broome mit vielen Aktivitäten. Die Kinder lieben es. Diese Woche bietet Noonkanbah mehr. Aborigine Kinder können in drei Schulen gleichzeitig angemeldet sein. Das soll den nomadischen Lebensstil weiterhin ermöglichen. Ob die Kinder überhaupt irgendwo zur Schule gehen, kann keiner kontrollieren.

Seit heute gibt also nur noch sieben Schüler in Millijiddee. Drei in der Klasse von zwei bis sieben Jahren und vier in der von acht bis dreizehn. Aber vielleicht kommen nächste Woche ein paar Kinder aus Yankanarra zu Besuch. Bis dahin fehlt die Hälfte, wenn zwei Kinder schwänzen. Schwänzer verpassen nichts, sie sind keine Außenseiter, schnell sind sie die Mehrheit.

Als erstes steht auf dem Stundenplan: Zähne putzen. Danach Lesen. Hilton ist an der Reihe. Er kann nicht besonders gut lesen, aber die Passage kennt er auswendig. Seit Wochen lesen sie die gleiche Stelle wieder und wieder, bis alle Kinder es fehlerfrei hinkriegen. Die Lehrerin findet es sinnlos, aber genau so soll sie arbeiten. Sie fordert Hilton auf ihr das Wort “warrior” im Text zu zeigen. Er findet es nicht.

Später am Vormittag, während Rechnen, fällt die Klimaanlage aus. Draußen 46 Grad und der Klassenraum wird zum Backofen. Hilton kann sich noch schlechter konzentrieren als sowieso schon. Er wird hibbelig, trommelt auf den Tisch, kann sich nicht helfen. Die Lehrerin fragt Sahrah etwas, sie weiß es nicht. Sarah rastet aus. Sie flucht und beschimpft die Lehrerin. Aufs Übelste. Die anderen Kinder fallen ein, fallen über die Lehrerin her. Sie lässt es über sich ergehen, was sonst.

Nach kurzem beruhigt sich Stimmung etwas. Aufgeht’s, Endspurt. Die Lehrerin startet kleine Spiele und verteilt Belohnungen. Sie investiert mehr Energie in Motivationsarbeit als in Lehre. Dann, endlich, Mittagspause. Die Kinder kriegen eine warme Mahlzeit von der Schule und gehen nach hause für eine Stunde.

Nach der Mittagspause ist die Lehrerin alleine im Klassenraum. Die Klimaanlage läuft wieder, aber keines der Kinder ist zurückgekommen. Sie dreht eine Runde durch’s Dorf und gabelt ihre Schützlinge hier und dort auf. Zusammen gehen sie zurück zur Schule. Die Kinder haben keine Lust und sind gereizt. Es muss jetzt interessant sein, darf nicht langweilig werden. Mit viel Kreativität und Ausdauer der Lehrerin überstehen alle den Rest des Tages.

Keine halbe Stunde nach der Schule besuchen Hilton und Alex die Lehrerin. Nicht jetzt. Sie braucht Pause, ein bisschen Ruhe. Später, okay? Sie verabreden sich auf eine Wanderung in zwei Stunden. Aber was sind zwei Stunden? Alle paar Minuten kommen die zwei wieder, bis sie letztendlich aufbrechen. Unterwegs zeigen die Kinder der Lehrerin Tierspuren und erklären welche Pflanzen man essen kann. Hilton ist in seinem Element und zeigt ihr stolz eine seiner Goanna Fallen. Nebenbei bringt die Lehrerin ihnen die Himmelrichtungen bei.

Zurück im Dorf rauft Sarah mit einem anderen Mädchen. Das Mädchen hat sie wütend gemacht. Sie war mit ihren Eltern in Broome, einkaufen. Sie hat Sachen, Kleidung, die Sarah nicht hat, nicht kaufen kann. Die Lehrerin trennt die beiden. Sarah schimpft “Wenn meine Eltern zurück sind, gibt meine Mom mir Hundert Dollar! Mein Geld, Kinder-Geld!” Sie hat gehört, dass Eltern Geld für ihre Kinder kriegen, aber sie versteht das ganze System nicht. Woher das Geld kommt, weshalb und wofür. Ihre Eltern sind seit ein paar Wochen in Fitzroy Crossing, trinken.

Später am Abend besucht Sarah die Lehrerin auf eine Tasse Tee. Sie liebt es ihre Haare gekämmt zu bekommen. Gern hätte sie glatte Haare. Es tut ihr Leid, was am Vormittag passiert ist, aber sie sagt es nicht.

Nachdem Sarah gegangen ist, bereitet die Lehrerin den Unterricht für morgen vor und arbeitet an Dokumenten für die Schulprüfung nächsten Monat. Es ist spät, Zeit schlafen zu gehen. Morgen ist wieder ein langer Tag. Sie geht ins Bett und denkt “Es ist anders hier.”

20. Dezember 2009, 08:17 Uhr

Mit meiner gestrigen Übernachtung in Canberra habe ich, Tasmanien mit seiner blöden Fähre ignorierend, jeden Staat Australiens besucht. Das Australien Capitol Territorry (ACT) ist ein bisschen das Lichtenstein Australiens mit einer Fläche von gerade mal 2366 Quadratkilometern. Oder etwas anschaulicher, der ganze Staat passt auf eine A4-Seite meiner Straßenkarte bei der zwei Zentimeter zehn Kilometern entsprechen.

Trotzdem sind auf der Seite nur 12 Punkte, die einen Ort andeuten. Die Orte sind aber oft nur einzelne Häuser und es gibt keine richtigen anderen Orte als Canberra. Insgesamt leben 330.000 Leute hier. Der ganze Staat, der eigentlich nur aus der Hauptstatt und einem Nationalpark besteht, ist somit nur ein Fünftel so groß wie zum Beispiel Perth oder Adelaide.

Einer der Punkte auf der Karte ist das DeeDeep Spacep Space Exploration Center. Das wollte ich mir mal angucken. Auf dem Weg dahin musste ich jedoch meinerseits entdecken, dass es bei dem ungewohnt großen Maßstab etwas schwierig ist auszumachen welche Straßen es in die Karte geschafft haben und welche nicht. Und wie schnell man an denen die es geschafft haben vorbei fährt. Ich habe mich noch nie so oft in so kurzer Zeit auf so engem Raum verfahren! Und das Exploration Center war murx.

Nach der Entscheidung 1901, dass Australien eine Hauptstadt braucht, wurde Canberra am Reisbrett geplant.img_7107 Deshalb sind alle Plätze ein bisschen zu groß und alles wirkt etwas verloren. Außerdem bin ich überzeugt, dass der Planer definitiv keinen Führerschein hatte. Alle Straßen sind zwar schön symmetrisch, aber grausam zu befahren.

Überraschender Weise sieht man die Aborigine Flagge ausgerechnet hier in der Hauptstadt Australiens extrem selten. Ich habe sie nur an der Aborigine-Zelt-Botschaft entdeckt. Die Botschaft wurde 1972 als Protest für Land-Rechte und Selbstbestimmung eröffnet. Seither brennt ununterbrochen ein symbolisches Lagerfeuer und mahnt, dass Australien noch viel im Bezug auf seine Eingeborenen zu tun hat.

Tent EmbassyEternal fire

Die andere Botschaft, die ich besucht habe, Deutsche Botschaftwar selbstverständlich die deutsche. Die war allerdings geschlossen, weshalb ich nicht näher als einen Blick durch den Zaun an deutschen Grund und Boden gekommen bin. Bleib’ ich halt in Australien - auf nach Sydney :-)

19. Dezember 2009, 08:07 Uhr

Das Wissen der Aborigines wurde rein verbal von Generation zu Generation weitergegeben. Dabei darf aber nicht jeder alles Wissen. Kinder zum Beispiel, hören bis zu einem bestimmten Alter hauptsächlich Geschichten, die eine Moral transportieren.

Wenn Kinder ungefähr sechzehn Jahre alt sind, werden sie initiiert. Das heißt, sie werden in das Erwachsenen-Leben überführt. Dazu werden die Jungen von den Männern und die Mädchen von den Frauen zu ihren heiligen Stätten gebracht. Dabei ist interessant, dass Frauen und Männer unterschiedliche heilige Stätten haben. Bei weitem nicht an allen Stätten sind Männer und Frauen erlaubt. Manche sind für Männer tabu, manche für Frauen.

Hier lernen sie “das große Ganze”. Sie werden in Geheimnisse eingeweiht, hören wichtige Geschichten, lernen magische Tänze, erfahren alle Gesetze und Hintergründe und lernen ihre Rolle in der Gemeinschaft. Außerdem lernen sie ihre Geschichten und Tänze. Jeder Aborigine besitzt gewisse Geschichten und Tänze. Er hat eine starke Verbindung zu ihnen, kennt alle ihre Bedeutungen und Details. Es ist seine Aufgabe sie am Leben zu erhalten. Dazu wird er sie seinen Kindern bei ihrer Initiierung beibringen. Das ganze geht sogar so weit, dass manche Geschichten nicht ohne die Erlaubnis des Besitzers von jemand anderem erzählt werden dürfen.

Dieses System ist der Schlüssel zum erfolgreichen verbalen Wissenstransport. Es ist einfach zu viel Wissen, als dass eine Person sich alles merken könnte. Mit der Aufteilung des Wissens wird es machbar und die starke Verbindung zwischen Mensch und Wissen stellt sicher, dass nichts vergessen wird. Gleichzeitig stellt das System ein Problem dar: Es gibt nicht viele Geschichten die jeder kennen darf. Somit sind alle Geschichten die man als nicht-initiierter Aborigine irgendwo hören oder lesen kann lediglich unterhaltsamer Kinderkram :-). Ich werde trotzdem ein paar bloggen.

Wissen über etwas haben, ist also etwas besonderes in Gesellschaft der Aborigines. Es ist, soweit ich weiß, sogar das einzig wirkliche Statussymbol. Wer mehr weiß, ist höher angesehen. Und da auch Aborigines nie auslernen, sind die Ältesten am höchsten angesehen. Jede Gemeinschaft hat einen Ältesten-Rat, der Entscheidungen trifft, die die ganze Gemeinschaft betreffen. Dieser Rat ist auch das Gericht. Verletzt jemand das Gesetz, wird er bestraft - und das Strafmaß ging bis zur Todesstrafe.

18. Dezember 2009, 09:30 Uhr

Alle Aborigines sind miteinander verwandt. Nicht biologisch, sondern über ihre Haut. Jeder trägt neben seinem normalen Namen einen von acht (vier männlich, vier weiblich) “skin”-Namen. Die Vergabe der Namen rotiert über die Generationen. Ein Sohn hat somit den gleichen Hautnamen wie sein Ur-Großvater.

Über diese Hautgruppen werden unter anderem Verwandtschaftsverhältnisse definiert. So kommt es, dass ein sechsjähriges Mädchen Mutter eines 40-jährigen ist. Mit dieser Verwandtschaft sind Rollen, beziehungsweise Aufgaben oder eher Fürsogepflichten verbunden. Eine Mutter kümmert sich um ihr Kind, ein Bruder passt auf seine Schwester auf und so weiter.

Außerdem wird so Inzest verhindert. Heirat ist nur zwischen bestimmten Haut-Gruppen erlaubt. Dieses System stellt extrem starke Blutlinien sicher.

Eine weitere interessante Tatsache mit Namen ist, dass der Name eines kürzlich verstorbenen nicht ausgesprochen werden darf. Haben zwei Leute den gleichen Namen und einer stirbt, wird der andere erstmal “Der ohne Namen” genannt. Er kann für die Trauerperiode von zwölf Monaten einen neuen Namen wählen. Danach hat er seinen alten Namen wieder oder behält den neuen.

17. Dezember 2009, 09:36 Uhr

Den Spitznamen habe ich schon lange nicht mehr gehört! Ich bin am Sonntag unbedarfter Dinge in die Küche gestolpert, habe mir am Kühlschrank zu schaffen gemacht, da kommt plötzlich eine Stimme aus dem Hintergrund “Hey Lutz!”. Und wer hat’s gerufen? Linda!

Wir haben seit meiner Abschiedsparty nicht mehr miteinander gesprochen und über ein Jahr später sind wir, am anderen Ende der Welt, in der zweitgrößten Stadt Australiens, zur gleichen Zeit im gleichen Hostel. Wie wahrscheinlich ist das denn?! Ich konnte es absolut nicht glauben. Man sagt ja die Welt ist ein Dorf, aber…neee. Ich war baff.

Dass mein Plan mit Tasmanien nicht funktioniert hat, habe ja schon geschrieben. Anstatt eher nach Sydney zu fahren, bin jedoch immernoch in Melbourne. Am Tag bevor ich aufbrechen wollte, hing eine Jobanzeige am schwarzen Brett… Jetzt habe ich also nochmal schnell vier Tage Arbeit eingeschoben und so meine Finanzbilanz für Melbourne ausgeglichen :-) Und gerade rechtzeitig mit dem Wetterumschwung habe ich wieder aufgehört zu arbeiten. Hier ist es jetzt endlich wieder mollige 39 Grad.

16. Dezember 2009, 15:54 Uhr

flagge

Na, wer kennt diese Flagge Australiens? Es ist die Flagge der Aborigines. Ich habe ein Gerücht gehört, dass sie von einem Deutschen designt wurde. Die Farben würden ja passen ;-) Das hat sich jedoch leider als falsch herausgestellt. Die Flagge wurde von 1971 vom aborigine Künstler Harold Thomas entworfen.

Das Schwarz steht für die Menschen: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Rot für das Land und der gelbe Kreis für die Leben spendende Sonne.

Berühmt geworden ist die Flagge, als sie von der aborigine Cathy Freeman bei ihrer Olympia-Gold-Ehrenrunde 2000 in Sydney getragen wurde. Und das, obwohl eigentlich nur Nationalflaggen erlaubt sind. .oO( was nicht alles reguliert ist… )

Erfreulicher Weise sieht man die Flagge immer häufiger rumhängen und alle(?) staatlichen Gebäude haben sie neben der Staatsflagge gehisst.

15. Dezember 2009, 08:14 Uhr